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Im Online-Buchhandel seit dem 11.02. 2016. Zum Inhalt: Kaum, dass die kleine Coco mit ihrer Familie in den Süden der Bundesrepublik Deutschland gezogen ist, wird sie Opfer eines Verbrechens. Völlig auf sich allein gestellt, beginnt für sie ein steiniger Weg. Sie versucht nicht nur zu überleben, sondern auch so stark zu werden, damit sie eines Tages dem Grauen entkommt. Wie die achtjährige Coco das tatsächlich schafft, erzählt Coco Sonnes erster Roman der autobiografischen Buchserie „Die Happy-End-Chroniken“.
Knallharte Themen, in einem heiter-ironischen Stil präsentiert, kennzeichnet das literarische Werk Coco Sonnes. Sie legt in diesem Band nicht nur das Herzstück ihrer Persönlichkeitsentwicklung bloß, sondern präsentiert in ihm auch Infos über Willy Brandt und uncoole Politiker, über starke Bücher für Kids und schräges Fernsehen sowie über gefährliche Kirchenmänner und abartige Erwachsene. Die kleine Coco schlägt sich in ihrer Zeit mit krassen Dingen herum, die dir bekannt sein dürften. Davon ist vieles aktueller denn je. Willst du wie Coco niemals (wieder) Opfer sein? Dann lies dieses Buch!
Von Coco Sonne ist bislang erschienen: „Innere Kleider. Das Sachbuch Der Happy-End-Chroniken“.

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Seit dem 27. April 2016 im Online-Buchhandel. Aus dem Inhalt: Coco, Schülerin an einem Gymnasium im kalten deutschen Süden, scheint das Schlimmste, das einem weiblichen Wesen auf diesem Planeten passieren kann, überstanden zu haben. Bis sie einem unbeachteten Schattenwesen ihrer Vergangenheit begegnet. Was der toughen Coco zunächst keine Angst macht, entwickelt sich zum Albtraum. Verantwortlich dafür scheint außerdem eine feindselige Umgebung zu sein: mobbende Kids an der neuen Schule, fiese Lehrer, die junge Menschen hassen und als Pädagogen für die Tonne taugen, und der Verlust der Musik. Doch dem ist nicht so. Coco selbst trifft eine Entscheidung, die ihr ganzes Leben radikal verändert.

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Ab 11. August 2016 im Online-Buchhandel.

Leseprobe: Der junge Mann in Knickerbockern, Herrenstrümpfen im Oxfordstil, weißem Baumwollhemd unter einem grauen Wollpullunder mit Hosenträgern darüber und einer grauen Baskenmütze auf dem Kopf küsste mir die Hand.
»Darf ich?«
Ich nickte und sah zu, wie er sich mit fließender Bewegung auf den Stuhl mir gegenüber setzte. Das tat ich nicht ohne ironische Hintergedanken. Wie oft hatte ich Eierköpfe mit guten Manieren, aber arthritischer Körpersprache erlebt.
Der hier war anders.
»Wie heißen Sie?«, fragte ich ihn.
»Alex, mein Name ist Alex Mohnblom.«
Alex! Donnerkeil, mir blieb auch nichts erspart. Alte Gefühle trafen wie Stalaktiten einen wunden Punkt in meiner Seele. Dieses Trauma in mir gab es noch. Giftiger Apfel in meiner Kehle.
Ein Glas ging zu Bruch. Es war meines.
»Hallo! Geht es Ihnen gut?«
Ich sah in ein Paar besorgter, runder blauer Augen. »Ja, geht schon wieder. War nur einen Moment abgelenkt.«

Ein Roman für die Liebhaber der Goldenen Zwanziger in Berlin.